Wir essen, trinken und räuchern ein Wochenende lang Artemisia, erfahren dadurch im „Selbstversuch“ ihre Wirkungen, wir setzen uns zu ihr, betrachten und beschnuppern und betasten sie, gehen mit ihr ins Gespräch (keine Sorge, das ist nichts Anspruchsvolles, einfach „lockeres Gequatsche“… Mit speziellen Übungen, z.B. einfachen Atemübungen, erleichtere ich Euch den Weg zur intuitiven Wahrnehmung.

Wir binden einen Räucherstab und einen Türkranz, erfahren vieles über alte Traditionen dazu, stellen ein Gewürz und ein Heilmittel her. Dazu gibt’s Kräutergeschichten, Beifußrauch aus dem Lagerfeuer, leckere Bio-Wildkräutermenues und natürlich ein ausführliches Skript mit Rezepten, Heilanwendungen, Indikationen und Kontraindikationen. Wir legen ein Artemisia-Tagebuch an, inspiriert auch durch die Gruppenerfahrungen. Auch die Inhaltsstoffe, die Pflanzenfamilie und ihre interessanten Schwestern wie Wermut und Eberraute werden Thema sein.

Signaturenlehre: das Klettenlabkraut fühlen, schmecken, betrachten (Lymphsystem anschauen, um Bezüge zur Pflanzengestalt herstellen zu können), auch in seiner Umgebung, die Botanik im Jahreslauf anschauen, verschiedene Namen(historische, regionale, internationale) interpretieren, Planetenbezug herstellen, erfahrungen mit Tierbeobachtungen. Mythologische Überlieferungen, Volksbräuche., Paracelsusmedizin.

Als Tee, Salat, Gemüse zubereiten, eine Salbe daraus kochen.

Mit Hilfe von Pflanzengespräch, innerer Reise oder Aufstellung intuitiv erkunden.

Skript besprechen, Anregungen für eigene Erfahrungen zuhause geben

Signaturenlehre – Betrachtung, Schmecken, Riechen (wie esse ich Brennessel roh draußen?), tierische Futtergäste, Urtica dioica und urtica urens unterscheiden, Planetenbezüge, Standort, Brennhaare/Kieselsäurethematik, Geschichte der Brennnessel. Verwendung als Kleiderstoff, Wolle, Dämmstoff; Jauche, Brühe und Bodenverbesserung im Garten; Futtermittel; für innere und äußere Heilbehandlungen, als Delikatesse in französischen Retaurants. Tee, Salat, Brennesselteigtaschen, Brennesselsamen, Brennesselmärchen, Gedichte, Paracelsusmedizin. Skript, randomisierte Doppelblindstudien, Rezepte.

Kurze Darstellung der Anatomie, Physiologie, Beispiele aus der Pathologie. Emotionale Aspekte, emotionale Wirkungen von Pflanzen, exemplarisch an untenstehenden Pflanzen. Einsatz von Blütenessenzen, Geschichte der Wildpflanzen in der menschlichen Ernährung.

Wichtige Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Schleim, ätherische Öle.

Selbsterfahrung: wie verändert sich meine Verdauung durch ein Wochenende Wildkräuterernährung und Tees?

3 Pflanzen für Magen, Darm, Leber, Galle: Beinwell (Exkurs zu Pyrolizidinalkaloiden und Methoden der Forschung dazu), Löwenzahn, Schafgarbe.

Beispielrezepturen. Wie kann eine Heilpflanzenkur aussehen. Vorschläge für eigene Anwendungen.

Aspekte der Anatomie, Physiologie, Pathologie. Wie stärkt Wildpflanzenernährung allgemein das Immunsystem. Wichtige Inhaltsstoffe: Gerbsäuren, Senfölglykoside, Enzyme. Emotionaler Aspekte. Das Prinzip der Kooperation und inneren Ordnung statt “Krieg gegen Kleinstlebewesen”; Biophotonenforschung.

Pflanzenfamilie: Kreuzblütler, Brassicaceae.

Die Wichtigkeit individueller Rezeptierung anhand der Biophotonenforschung. Wesensverwandtschaft als Auswahlkriterium.Methoden der Intuitiven Pflanzenauswahl.

3 Pfanzen: Klettenlabkraut (Wiederholung und Vertiefung), Holunder, Kunigunde.

Fußbäder, Handbäder, Blütenessenzen.

Beispielrezepturen.

Aspekte der Anatomie, Physiologie, Pathologie. Wichtige Inhaltsstoffe: Salicylsäuren (Geschichte der Entdeckung in Pflanzen, wichtige Unterschiede zwischen S. in Pflanzen und synthetischen), Mineralien, ätherische Öle.

Pflanzen: Hagebutte, Brennessel, Beinwell, Schachtelhalm.

Anwendungen: Wickel (auch mit Frischpflanzen), Auflagen, Sirupe, Öle.

Selbsterfahrung: Wie verändert sich meine Bewegungsfähigkeit durch ein Wochenende Wildkräuterernährung, Tees und Anwendung exemplarischer Heilmittel?

Beispielrezepturen

Austausch zum Begriff und zum Erleben der eigenen Macht, Thematisierung und Anerkennung der Stolpersteine.

Signaturenlesen und Erleben der Eigenmachtpflanzen Artemisia, Engelwurz und Mädesüß. Ansetzen und Ausprobieren von Blütenessenzen, innerlich und äußerlich, auch in ein Körperöl gemischt. Räuchern und Geschichtenerzählen am Feuer.

Welche intuitiven Wahrnehmungsformen gibt es, wie findet eine die ihr angemessene Form heraus. Durch Spiralübung, Auraübung und angeleitete innere Reisen größeres Vertrauen zur eigenen Intuition erwerben – “Du hast Alles in Dir, die Pflanzen helfen Dir, dieses verschüttete innere Wissen zu entblockieren und stärken”. Blütenessenzenziehen (wie Tarotkartenziehen).

Thema Zeitkompetenz, Macht über die eigene Zeit

Austausch zum Begriff und zum eigenen Erleben, Thematisierung der Stolpersteine, Wertschätzung des eigenen Weges.

Signaturenlesen und Erleben von Wiesenschaumkraut, Waldwitwenblume, Schlangenknöterich, Löwenzahn. Diese und die Bachblüte Bleiwurz als Blütenessenzen anwenden.

Was ist bei einer Blutenessenzentherapie zu beachten. Wo gibt es Verbindungen zwischen stofflicher Heilpflanzentherapie und Blütentherapie, was sind die Unterschiede.

Anwendung in Zusammenhang mit Meridianpunkten und Chakren.

Individuelle Wege des Lebens mit der Lieblings-Pflanzenverbündeten herausfinden.

Austausch zum Begriff, Bewertung und zum eigenen Erleben, Stolpersteine, Wertschätzung. Naturbeobachtung und innere Reise zum Jahreslauf anhand des Lebenszyklus einer individuell ausgewählten Beispielpflanze.

Hirtentäschel trinken, essen, als Blütenessenz innerlich und äußerlich anwenden. Alant und weißes Katzenpfötchen. Übungen aus Embodying wellbeeing, Atemübungen. Pflanzengespräche, Fragen an die Pflanzen stellen. Kompostmeditation. Loslass-Erlebnisse verankern. Kurrezepte entwerfen.